Vom Hörsaal zum Handwerk – was spricht dafür?

Am 1. Juli 2015 starten die vier rheinland-pfälzischen und die Handwerkskammer des Saarlandes das neue Projekt „Vom Hörsaal zum Handwerk“, das voraussichtlich bis Ende 2017 dauern wird.

Ziel des Projektes ist es, Studierenden, die ihr Studium – aus welchen Gründen auch immer – abbrechen möchten, Wege ins Handwerk aufzuzeigen. Diese Wege in eine handwerkliche Ausbildung sind vollkommen unabhängig von bisheriger Studiendauer, -fach oder Alter der Studierenden.

Vom Hörsaal zum Handwerk
Quelle: Fotolia

Vorteile: Der Einstieg in die betriebliche Ausbildung ist jederzeit möglich; gleichzeitig kann eine verkürzte Ausbildungsdauer in Aussicht gestellt werden. Denkbar ist auch der Einstieg mit einem Praktikum vor einer möglichen Ausbildung.

Außerdem kann man schon während des letzten Ausbildungsjahres mit der Meisterausbildung beginnen indem die Teile III und IV (kaufmännischer und arbeitspädagogischer Teil) absolviert werden können und die Teile I und II (Fachpraxis und –theorie) direkt im Anschluss an die Ausbildung ohne weitere Wartezeiten.

Nutzen Sie die Vorteile:

  • einfacherer Zugang zur Selbständigkeit / ggf. Betriebsübernahme
  • verkürzte Ausbildung + Zusatzqualifikation
  • Premium-Ausbildungsplätze mit guten Aufstiegsmöglichkeiten

Die Teilnahme an diesem Projekt ist kostenfrei. Die Studierenden setzen sich mit dem zuständigen Coach in Verbindung (Handwerkskammer der Pfalz: Roger Bier, Tel. 0631 3677-137) und vereinbaren einen Beratungstermin.

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